Aktionen der Jugendgruppe 2024


Der nächste Termin der Jugendgruppe:
Liebe Jugend des Vereins, Der Termin vom Mittwoch 06.Juni 2024, wird auf Freitag 14.Juni 2024, um 17.00 Uhr verschoben. Wir werden kleine Bienenhotels bei mir zu Hause bauen.
Treffpunkt: Heinrich-von-Brentano-Weg 6, Einhausen, in der Garage Denkt bitte an die entsprechende Kleidung


April 2024:

Besuch bei unserem Vogelzüchter Ewald Schumacher.

Werner Glanzner und Sebastian Schumacher, die beiden Jugendleiter des Vogelvereins, haben den Nachwuchs des Vereins am Freitag zu einem Besuch bei Ewald Schumacher eingeladen. Ihnen ging es darum, die Kindern mit der Vogelhaltung und -zucht vertraut zu machen. Gekommen waren allerdings nur einige Familien mit ihren Jüngsten. Die dürften noch nicht allzu viel von der Materie verstanden haben, wohl aber ihre Eltern. Werner Glanzner stellte ihnen den Vogelzüchter und dessen Hobby vor.

Eingeteilt in zwei Gruppen informierte Ewald Schumacher anschließend die Mitglieder in einem eng mit Volieren besetzten besonderen Bereich über die Zucht verschiedener Vogelarten. Die Arbeit mit den Vögeln sei nicht immer einfach, da er immer da sein müsse, um sich zu kümmern. Die Zucht beginne in derRegel Ende Januar, Anfang Februar und sei bis Mai beendet. Gesteuert werden könne sie mit Licht und dem passenden Futter. An den Volieren mit den älteren Zuchtvögeln hängen außen kleine Drahtkörbe mit Nestern.

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Januar 2024:

Jugend des Vogelvereins traf sich zu einer Aktion.

Einhausen. Dass man sich beim Vogelschutz- und -liebhaberverein der Weschnitzgemeinde keine Sorgen um die Zukunft machen muss, liegt unter anderem daran, dass man seit vielen Jahren eine gute Nachwuchsarbeit betreibt. Die beiden Jugendleiter Werner Glanzner und Sebastian Schumacher führen die Mädchen und Jungen mit verschiedenen Aktionen an den Vogel- und Naturschutz heran.

Während ihrer jüngsten Aktivitäten stellten Jugendliche Nistkästen für Steinkäuze her. Der Vogel hat sich seit einigen Jahren in der Gemarkung angesiedelt und sorgt hier auch für Nachwuchs. Damit der Steinkauz diesen sicher ausbrüten kann, wurden die Nistkästen jetzt gebaut. Werner Glanzner hatte schon das Holz vorbereitet, aus dem die Behausung für die gefiederten Freunde zusammengesetzt wurden.

Man konnte den Kindern den Spaß förmlich ansehen, mit dem sie zu Hammer und Nagel griffen, um damit zu arbeiten - natürlich unter Aufsicht und mit der gebotenen Sicherheit. Zum Schluss wurden die Nistkästen auch noch bemalt. Bei einem der nächsten Treffen werden sie an verschiedenen Stellen in der Gemarkung aufgehängt.